Blitzschäden bleiben bei Windenergieanlagen häufig zunächst unerkannt. Doch kumulierte Schäden wie z.B. Ausschmelzungen an den Rezeptoren der Rotorblätter durch Aufwärtsblitze führen auf lange Sicht zu Anlagenausfällen.
Mit einem technisch ausgereiften Monitoringsystem vermeiden Sie teure Wartungsarbeiten und lange Ausfallzeiten.
Betreiber wollen eine effiziente Anlage, die zuverlässig läuft. Drohende Schäden, z.B. durch wiederholte, unbemerkte Blitzeinschläge, möchten sie so früh wie möglich erkennen. Proaktiv Ausfälle vermeiden, das ist das Ziel.
Investoren brauchen umfassendes, belastbares Datenmaterial, um Chancen und Risiken einzuschätzen. Damit können sie besser planen und erstellen gut verständliche Dokumentationen und Reportings.

